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Besitz reduzieren: 7 Dinge, die du nicht vermissen wirst

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Ist dir schon mal aufgefallen, wieviel du eigentlich besitzt? Nein? Dann schau dich mal in dem Raum um, in dem du gerade sitzt. Schau dir alles einmal ganz genau an und nimm dir für jede Sache eine Sekunde, um abzuwägen, ob du sie wirklich in deinem Leben brauchst. Kommst du auch zu dem Entschluss, dass du deinen Besitz reduzieren möchtest?

Schnell wirst du merken, dass du eigentlich mit ziemlich wenig auskommen könntest. Du könntest – aber warum behältst du dann soviel? Was ist der Sinn dahinter, so viele Dinge zu besitzen, einfach nur, um sie zu besitzen? Sie geben deinem Leben keinen Mehrwert. Hier sind ein paar unnütze Dinge, die (leider) jeder von uns Zuhause hat:

1. Dekoration

Bitte nicht falsch verstehen: Es spricht nichts dagegen, im Herbst ein paar gelbe Blätter auf dem Wohnzimmertisch liegen zu haben. Oder an Weihnachten ein paar rote Adventskerzen anzuzünden. Aber braucht es wirklich ein paar Umzugskartons voller Weihnachtsdekoration, die du nur für einen Zeitraum von 4 Wochen im Jahr auspackst? Und wie lange willst du eigentlich noch die bemalten Plastikostereier behalten, die du vor 4 Jahren zu einem Schnäppchenpreis ergattert hast? Du kannst dich getrost trennen von:

  • Weihnachtsdekoration
  • den vielen IKEA-Blumenvasen, die in deinem Schrank verweilen
  • Osterdekoration
  • künstlichen Pflanzen, die billig aussehen und nur verstauben

2. Nicht genutzte Wecker

Im digitalen Zeitalter ist es eigentlich schon echt erstaunlich, dass es immer noch Wecker auf dem Markt gibt. Und wenn du nicht ausnahmsweise zu den Menschen gehörst, die bewusst auf ihren Handywecker verzichten, dann können sämtliche ungenutzte Wecker aus deinem Haushalt verschwinden. Du möchtest ja immerhin deinen Besitz reduzieren.

3. Schlüssel, von denen niemand weiß, wo sie hingehören

Es ist immer wieder dieselbe Frage: Woher kommt dieser Schlüssel und welche Tür, welches Fahrradschloss, welches Schließfach oder welches Tagebuch kann er öffnen? Wenn du schon seit Jahren keine Antwort auf diese Frage weißt, dann solltest du dich von diesem Schlüssel verabschieden.

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4. Paarlose Socken, Handschuhe und Ohrringe

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, denn es könnte ja durchaus sein, dass die einsame quietschgrüne Socke, nach der du seit Monaten vergeblich suchst, wie aus einem Wunder auftauchen kann. Dann wäre das Sockenpaar wieder vereint und du könntest nachts besser schlafen. Aber: du könntest auch einfach akzeptieren, dass gewisse Paare scheinbar nicht für die Ewigkeit bestimmt sind. Wirf weg, was nicht ohne das andere getragen werden kann. So kannst du dein Besitz reduzieren, ohne Einbuße zu machen.

5. Instrumente

Und wo wir gerade schon bei Hoffnung sind: Es könnte natürlich auch sein, dass du eines Tages einfach aus dem Nichts deine Gitarre in die Hand nimmst und merkst, dass du eigentlich ein Supertalent bist. Viel wahrscheinlicher ist aber, dass du das verstaubte Instrument nie anrühren wirst und es dich wahrscheinlich immer traurig von der Ecke anschauen wird. Also, gib ihm ein neues Zuhause und mache einen anderen Menschen glücklich, der offenbar mehr Spaß an Musik hat als du. Besitz reduzieren bedeutet Abschied nehmen – auch von unrealistischen Träumen.

6. Stifte, Pinsel & Farben

Stifte, die nicht mehr schreiben, braucht niemand. Ebenso verhält es sich mit Pinseln, die so abgenutzt und ausgetrocknet sind, dass sie nicht einmal das Atelier eines authentischen Künstlers schmücken würden. Ach ja, wenn du schon dabei bist: Wirf auch die Wasserfarben weg, auf denen nur noch eine einzige Farbe zu erkennen ist: braun.

7. Bastelsachen

Basteln ist was Tolles! Es macht kreativ, es macht Spaß und es verbindet Menschen. Wenn du aber weder Zeit noch Lust noch Talent oder Interesse daran hast, dann solltest du jemand anderem eine Freude machen und die Bastelsachen aus deinem Heim entfernen. Vielleicht ersetzt du den Platz ja mit etwas, woran dir wirklich etwas liegt.

  • Näh- oder Häkelsets (tolles Geschenk!)
  • ausgeschnittene Stoffe und Papiere (kann weg)
Inspiration und Ideen, wie das Ganze nachher aussehen kann, gibt es reichlich auf unserer Pinterest-Seite.